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Languedoc Terrasses du Larzac


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Wein, das bedeutet für uns Vielfalt. Vielfalt im Geschmack, Vielfalt im Charakter, stets geprägt von seiner Herkunft, handwerklich hergestellt mit Respekt vor der Natur.

Wir laden Sie in unserem KellerKurier zu einer genussvollen Reise in die Welt des Weines ein, nie war sie so vielfältig und so spannend wie heute.

Winzer-Champagner I Spannend, individuell & anders...: Boulard Guiborat  l  Savart Larmandier-Bernier  l  Das Champagner-Paket
Elsass: Domaine Meyer-Fonné I Die neue Generation im Elsass
Loire: Matthieu Delaporte I Das wunderbare Comeback des Sancerre  l  Das Loire-Paket
Beaujolais: Nicolas Chemarin I Das Come Back des Beaujolais
Südliche Rhône: Clos Bellane I Von der Sonne verwöhnt und doch hochfein und elegant
Südliche Rhône: Elodie Balme I Ein VINISÜD Klassiker
Languedoc: Domaine de Montcalmès I Languedoc der edelsten Art!
Languedoc: Domaine Barral I Naturweine aus Faugères
Nördliche Rhône: Domaine Combier I Der Klassiker aus Crozes-Hermitage
Nördliche Rhône: Yves Gangloff I Côte-Rôtie & Condrieu mit Kultstatus
Toskana: Corzano e Paterno I Die Toskana ganz authentisch
Sierra de Gredos: 4Monos I Aufbruchstimmung in Spanien




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Domaine Albert Boxler l Elsass



„This has been an impressive Saturday morning chez Jean Boxler, and I am blown away by the quality of his 2016 Rieslings. Although the summer of 2016 was extremely, dry the granite soils of the Sommerberg and the Brand gave perfectly ripe grapes due to low yields and adapted canopy management. The wines are deeply complex, highly elegant and refined and very long. I have probably never tasted a more floral Brand with a touch of sweetness that will give an endless life. The 2016 Sommerberg selections from the Eckberg and the Dudenstein are tight and expressive, and both wines should be cellared for years. Pinot Noir freaks shouldn't miss Boxler's 2017 S from the Sommerberg's weathered granite, and the 2016 Pinot Blanc B from the Brand is simply great.“ Stephan Reinhardt im The Wine Advocate 238.

2016 Riesling Grand Cru “Sommererg E” (Eckberg) l 98 Punkte

2016 Riesling Grand Cru “Sommererg D” (Dudenstein) l 97 Punkte

2016 Riesling Grand Cru “Brand” l 94 Punkte

2016 Riesling Grand Cru “Sommererg” l 93 Punkte

2016 Riesling Grand Cru “Sommererg JV” l 92 Punkte

2016 Riesling l 90 Punkte

Es gibt also immer noch Weltklasseweine, die bei uns in Deutschland nahezu unbekannt sind, wie zum Beispiel die Rieslinge der Domaine Albert Boxler aus dem Elsass. Natürlich haben wir in Deutschland selber großartige Rieslinge, zudem ist das Image der Elsässer Weine bei uns in Deutschland aktuell nicht gerade blendend, das mag einiges erklären. Wer sich jedoch für trockene Rieslinge auf absolutem Weltklasseniveau interessiert, dem empfehlen wir sehr, den Blick über den Tellerrand in Richtung Elsass zur Domaine Albert Boxler. In Frankreich, England, den USA und Asien sind die Weine von Jean Boxler, der die Domaine inzwischen seit 20 Jahren leitet, schon längst hoch angesehen und werden neben der Elite aus Bordeaux oder dem Burgund zu den Besten gezählt, was die französische Nation zu bieten hat.



Domaine Albert Boxler
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Das neue, junge und ganz andere Spanien


Luis Gutiérrez vom Wine Advocate entdeckt die Weine der 4Monos und ist begeistert

Sie nennen sich 4 Monos, was wörtlich übersetzt die vier Affen heißt, umgangssprachlich aber so viel bedeutet wie: „nichts Besonderes“! Genau so stellten die vier Weinmacher vor sechs Jahren ihren ersten Wein in Madrid vor. Nicht mit Glamour, nicht mit einer großen Bodega, einfach nur eine Gruppe von vier weinverrückten Weinmachern, bescheiden und sympathisch.

Die vier Weinmacher, Javier, Laura und die beiden Davids, kennen sich aus Madrid, teilweise haben sie gemeinsam studiert, teilweise arbeiten sie zusammen im madrilener Weinhandel. Irgendwann, das ist nun schon gut einhundert Vollmonde her, begannen sie, selbst Wein zu keltern und zwar in der Sierra de Gredos, nur wenige Kilometer von Madrid entfernt. Sie lieben die Weine von Jean-François Ganevat aus dem Jura, die Weine aus dem Burgund und die feinen, kühlen Syrah der Nördlichen Rhône. 4 Monos ist zweifelsohne eine der spannendsten und zugleich sympathischsten Neugründungen in Spaniens Weinszene der letzten Jahre.

Gredos, das ist ein ziemlich massives Bergmassiv, die Gipfel enden weit jenseits der zweitausend fünfhundert Meter, Reben stehen im Norden, im Süden und im Osten auf Granit, teilweise auch auf Schiefer. Abgesehen von Cebreros gibt es kein wirklich kompaktes Weinbaugebiet, jedes Dorf ist anders. Terroir schmeckbar machen, das ist hier die Aufgabe. Lange Zeit interessierte sich kaum jemand für diese Gegend, zu mühsam und unrentabel erschien die Bewirtschaftung dieser kleinen Parzellen in der heutigen Zeit. Als Javier, Laura und die zwei Davids begannen, 4 Monos aufzubauen, erwarben sie Parzellen von lokalen Weinbauern, in drei Orten: Cenicientos, Cadalso de los Vidrios sowie San Martín de Valdeiglesias, alle in der Provinz Madrid gelegen. Oftmals waren die Weinbauern in die Jahre gekommen und der Nachwuchs war entweder nicht da oder aber nicht willens, die mühsame Arbeit in den Weinbergen weiterzuführen. Ein glückliches Schicksal für unsere 4 Monos, heute pflegen und rekultivieren sie hier Weinbergsparzellen mit bis zu 100 Jahre alten Reben. Die alten Weinbergsparzellen liegen auf 400 bis 1200 Meter Höhe und sind vorwiegend mit regionalen Sorten wie Albillo, Morenillo, Garnacha Negra und Cariñena Negra bestockt. Alpin wirkendes Hochland vermischt sich hier mit einer mediterranen Vegetation. Es sind allesamt kleine Parzellen, die ausschließlich von Hand bewirtschaftet werden müssen. Das Ziel der 4 Monos ist es, die Feinheiten der alten Rebsorten und vor allem die Einzigartigkeit dieses Terroirs zu erhalten. Die alten Reben stehen hier auf granithaltigen Böden, vergleichbar mit dem Terroir von Côte-Rôtie oder Saint-Joseph.

Geradezu puristisch, hell in der Farbe, nicht dick, sondern hochfein, kühl und mit umwerfender Eleganz bringen die 4Monos hier in jedem Wein das jeweilige Terroir ungeschminkt zum Ausdruck. Luis Gutiérrez vom Wine Advocate ist absolut begeistert, wie man an seinen Bertungen sehen kann, bereits den kleinsten Wein adelt er mit 90 Punkten:

2016 Vinos de Madrid "GR 10" l 90 Punkte

2016 Vinos de Madrid „Cenicientos“ l 92 Punkte

2016 Vinos de Madrid „Cadalso“ l 93 Punkte

2016 Vinos de Madrid "CAR" l 93 Punkte

2016 Danza del Viento "Molino Quemado" l 94 Punkte

2016 La Danza del Viento „La Isilla“ l 95 Punkte




4Monos Viticultores
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Eingetroffen: Die 2015er von Didier Barral


Authentischer und natürlicher geht es kaum noch. Didier Barral ist einer der Pioniere des sogenannten „vin naturel“. Was grob übersetzt Naturwein bedeutet, beinhaltet im Detail eine komplexe Philosophie, die weit über die des normalen Bioweins hinausgeht. Im Gegensatz zu dem inzwischen weit verbreiteten so genannten „kommerziellen Geschmack“ sollen die „vins naturels“ ungeschminkt den Charakter der jeweiligen Traube und die Typizität des Terroirs widerspiegeln. Das gelingt Didier Barral wie kaum einem Anderen, seine Faugères spiegeln mit ihren tiefdunklen Beerenfrucht und ihrer ausdrucksstarken Würze nach Tabak, Schokolade und Süßholz das mediterrane Klima und ganz besonders den schwarzen Schieferboden von Faugères ungeschminkt wieder. Es sind Weine, die man nicht vergisst.

Die Basis für Didier Barrals Arbeit ist der Respekt vor der Natur, eine naturnahe und manuell aufwendige Arbeit im Weinberg und im Keller und vor allem Zeit für die Reifung und den Ausbau. Die Gärung erfolgt ausschließlich auf den sogenannten wilden Hefen, den „levures indigènes“, was zum Beispiel bei den biologisch hergestellten Weinen nicht der Fall sein muss. Der Gärverlauf wird bei Didier Barral nicht gesteuert, sodass seine Weine ihre ureigenen Aromen entfalten können („vins naturels“!). Geschwefelt wird nur vor der Abfüllung und nur minimal (maximal 2 Gramm pro 1 hl). Barrals Weine sind ungeschminkt, sie sind kraftvoll, manchmal auch wild, auf Grund ihrer Frische aber immer absolut delikat. Es sind Weine, denen man mit Worten nur schwer gerecht werden kann, denn sie zeigen uns eindrücklich, wie viel Eigenständigkeit und welches Potential im Languedoc schlummert.


Seit dem Jahrgang 1993, also noch bevor das Thema Vins Naturels bei uns in Deutschland salonfähig wurde, importieren wir die Weine von Didier Barral. Sie sind seitdem ein fester Bestandteil im VINISÜD-Sortiment.



Domaine Leon Barral
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