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Die neuen Jahrgänge von Jean-François Ganevat


“France, Jura: How can 2,000 hectares of vineyards make so much noise in the wine world today?” ...schreibt Luis Guitiérez im Wine Advocate.

Die Frage ist berechtigt: Wie kann es sein, dass das Jura mit seinen gerade einmal 2000 Hektar (Bordeaux hat 120.000 Hektar, das kleine Burgund immerhin 24.000 Hektar Weinberge) aktuell so viel Wind in der Weinszene aufwirbelt?

Natürlich sind es auch die euphorischen Bewertungen von Luis Guitiérez. Dass das Jura und seine Weine in aller Munde ist, das hat aber auch was mit der Sturheit ihrer Winzer zu tun. Der Grund oder sagen wir lieber die Wurzel für den weltweiten Erfolg des Jura liegt nämlich bei den Winzern selbst und ihrer Liebe und ihrem Verständnis zu ihrer Region. Lange wurde sie schlichtweg nicht beachtet, der Weinliebhaber suchte nach immer raffinierteren, perfekteren Chardonnay, Cabernet oder Merlot. Lange Zeit galt das Jura als altbacken, überholt, als eine Region welche die Zeichen der Zeit verschlafen hat.

Heute ist die Weinwelt vollgepackt mit perfekt gemachten Weinen, die moderne Önologie macht es möglich. Einen perfekt im Barrique ausgebauten Chardonnay bekommt man heute sowohl aus Kalifornien, Italien, Chile und sogar aus Deutschland. Nicht umsonst fangen wir deshalb wieder an, das Ursprüngliche, das Authentische, das Regionaltypische und durchaus auch Bodenständige zu schätzen. Beim genauen Hinschauen haben die Winzer im Jura seinerzeit nicht die Zeichen der Zeit verschlafen, nein, sie haben vielmehr selbstbewusst an ihren Traditionen festgehalten und damit liegen sie genau richtig. Da sind zum einen jene oxydativ ausgebauten Weine, die Vin Jaune und Vin de Voile, aber auch ihren autochthonen Rebsorten, dem Savagnin, dem Poulsard, dem Trousseau und auch dem Chardonnay, der hier jedoch über Generationen hinweg, von Hand veredelt, inzwischen seine eigene Identität besitzt, wie die 100 Jahre alten Reben von Jean-Francois Ganevat beweisen.

Die Weine des Jura sind nach heutigen önologischen Geschichtspunkten nicht perfekt, sie sind anders, sie sind ursprünglich, absolut authentisch und genau deshalb erfahren sie heute zu Recht wieder Ihre Renaissance. Fast wirken Sie in unserer heutigen Zeit wie ein Dinosaurier in der Weinszene. 

Als wir vor über 10 Jahren Jura Weine in unser Sortiment aufnahmen gab es kein Anzeichen dafür, dass diese einmal en vogue sein würden, dementsprechend schleppend waren seinerzeit auch unsere Verkäufe. Antrieb allein war für uns die faszinierende Eigenständigkeit dieser Weine und auch die Menschen, die dahinter stehen. Die ersten Begegnungen mit Jean-Francois Ganevat, Pierre Overnoy und Emmanuel Houillon und die Erfahrungen, die wir im Jura gemacht haben, haben uns und unser gesamtes Sortiment geprägt und verändert. Wein ist Geschmacksache und wir lieben das Authentische, durchaus das Bodenständige, mit allen Ecken und Kanten. Für uns ist Wein Handwerk und Vielfalt, nicht Perfektion. 

Inzwischen sind die neuen Jahrgänge von Jean-François Ganevat in unserem Lager eingetroffen. Die Nachfrage nach den raren Weinen der Domaine Ganevat übersteigt inzwischen bei weitem unsere Allokation weswegen wir diese jeweils in einem gemischten Paket anbieten.


Nachfolgende Weine stammen von gepachteten Weinbergen oder von Trauben befreundeter Winzer:

2016 Cotes du Jura Chardonnay Champs poid

2016 Cotes du Jura Chardonnay La Barraque

2016 Cotes du Jura Savagnin Montferrand

2016 Cotes du Jura Savagnin La Barraque

2016 Arbois Chardonnay La Flandre

2016  Arbois Savagnin Schiste

2007 Vin Jaune

2010 Château Chalon

Neben den bekannten Weinen aus dem Jura vinifiziert Jean-François Ganevat auch Trauben autochthoner Sorten aus den eignen Weinbergen und Trauben befreundeter Top-Winzer aus dem Jura, Savoyen, der Nordrhône, dem Elsass und dem Beaujolais. Da hier verschiedene Appellationen zusammen ausgebaut und assembliert werden, darf per Gesetz kein Jahrgang auf dem Etikett stehen - sie laufen unter dem Namen Vin de France.

Die Vin Naturel von Jean-François Ganevat:

Kopine vin de France blanc

Le Sa vient d’où? vin de France blanc

Les Fanfans s'amusent Vin de France rouge

Le Pt'iot Roukin vin de France rouge

Le Jaja du Ben vin de France rouge

Madelone vin de France rouge

Poulprix vin de France rouge

De Toute Beauté Vin de France rouge

La croix des batailles vin de France rouge

J'en veux encore vin de France rouge

Ein wichtiger Hinweis: Alle Weine von Ganevat wurden komplett ohne Schwefel ausgebaut und abgefüllt, zudem hat Jean-François Ganevat auf jegliche Schönung oder Filtration verzichtet. Die Weine sind demnach nie glasklar, besitzen zudem ein leichtes Depot. Um die Weine trotzt fehlenden Schwefels ausreichend haltbar zu machen werden sie mit einem kleinen Teil ihrer natürlichen Gärkohlensäure abgefüllt. Es empfiehlt sich deshalb sowohl die Rotweine als auch die Weißweine 1 Stunde vorher zu dekantieren oder über 1-2 Tage zu genießen. Sollten Sie bis dato erst wenig Erfahrung mit sogenanntem Vin Naturel haben, testen Sie bitte erst einmal die eine oder andere Flasche. Denn Vins Naturels sind Weine die durchaus polarisieren können, die den Einen wie gesagt begeistern, während der Andere sie vielleicht als zu unsauber oder gar fehlerhaft bezeichnet. Wir bitten Sie dieses zu beachten. Reklamationen auf Grund der oben beschriebenen Charaktereigenschaften sind also nicht möglich, da diese eine bewusst gewollte Charaktereigenschaft dieses Weines darstellen.

Jean-François Ganevat im Sommelier Magazin





zu den Weinen von Jean-François Ganevat
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KellerKurier April 2019

Wein aus guten Händen

handwerklich hergestellt, authentisch und pur


Nicht umsonst haben handwerklich hergestellte Weine von kleinen, familiären Weingütern in den letzten Jahren wieder enorm an Stellenwert gewonnen. In einer Weinwelt mit immer mehr sogenannten Testsiegern und 90-Punkte-Weinen bleibt  zunehmend das Handwerkliche, das Authentische und Unverwechselbare auf der Strecke. Ganz bewusst suchen wir bei VINISÜD eben nicht nach dem „perfekten“, sondern vielmehr nach dem authentischen Wein. Wein ist ein Kulturgut, er soll unsere Sinne beflügeln, uns mit jedem Schluck in seine Landschaft entführen und die Handschrift des Winzers erkennen lassen. Das Streben nach Testsiegen fordert andere Weine, heute besonders fruchtig und vor allem weich gebügelt und rund, die moderne Önologie macht das heute möglich. Ecken und Kanten sind aktuell nicht gefragt.

Aber ist es nicht genau das, was einen Wein spannend macht? Wie ein handgefertigter Esstisch mit einer Holzplatte, geschnitten aus einem Stamm eines betagten Baumes mit all seinen Ästen und Maserungen, so soll uns der Wein von seiner Herkunft und seinem Jahrgang erzählen.

„Moden kommen und gehen, stil aber ist unvergänglich“, pflegte Yves Saint Laurent zu sagen. Nicht umsonst erleben  deshalb traditionell hergestellte Weine mit ihren kleinen Ecken und Kanten, die Klassiker aus dem Burgund, der Champagner oder die Syrah von den steilen Terrassen der nördlichen Rhônewieder eine Renaissance.

Es sind die unverfälschten und authentischen Weine, die unser Sortiment prägen und ihm seine unverwechselbare Handschrift verleihen. Jeden dieser Weine haben wir mit Bedacht und großer Sorgfalt für Sie ausgewählt. Dieser Keller Kurier ist eine Hommage an unsere wunderbaren Winzer und ihre Weine.



KellerKurier April 2019
zu den Weinen des KellerKurier im Webshop
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Beaujolais





Die Beaujolais von Yohan Lardy & Nicolas Chemarin
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Weingut Johannes Zillinger

Subtile Weine mit einer seidenen Textur...


Klappern gehört zum Handwerk, so ein altes deutsches Sprichwort, das gilt auch für den Weinhandel. Manchmal aber sind die leisen Töne aber ganz besonders schön, gerade beim Wein.


Wie der Wein, so der Winzer. Biodynamik ist für Johannes Zillinger selbstverständlich. Seine Weine sollen im Einklang mit der Natur entstehen. Subtilität und eine seidenen Textur am Gaumen stehen für ihn im Vordergrund, laute Töne hört man beim ihm selten, auch nicht in seinen Weinen.


Gault Millau 2018: „Was für eine fantastische Weinserie! Ein BRAVO an Johannes Zillinger, der mit jedem Jahr seine Handschrift perfektioniert und dabei seine Eigenständigkeit mehr und mehr unterstreicht.“ Alex Koblinger (Mastersommelier): „Johannes Zillinger's Weine sollten keinem Liebhaber entgehen um vielleicht im eigenen Geschmacksrepertoire ein neues Kapitel aufzuschlagen…“


Zwei Zitate, die Lust auf mehr machen und uns verdeutlichen, auch leise Töne können ganz groß sein!



Weingut Johannes Zillinger
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