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Ein neues Kapitel bei Francis Boulard

Wie alles begann: Im Jahr 2009 beschlossen die drei Kinder von Raymond Boulard, das elterlichen Weingut, welches bereits im Jahr 1792 gegründete wurde, aufzuteilen. Basierend auf ihren geerbten drei Hektar Weinbergen gründeten Francis Boulard und seine Frau Jeanne „Champagne Francis Boulard & Fille“. Die Bezeichnung „& Fille“ deutete schon damals darauf hin, dass ihre Domaine zu gegebener Zeit in die Hände von Tochter Delphine gehen soll, genau das ist jetzt der Fall.

Seit dem ersten eigenen Jahrgang importieren wir die Champagner von Francis Boulard und blicken inzwischen auf zehn gemeinsame Jahre zurück. Es sind zehn Jahre, in denen Francis seinen Champagner in der internationalen Weinszene zu allerhöchstem Ansehen geführt hat. Sein Lagen-Champagner „Les Rachais“ wurde mehrfach mit den höchsten Noten ausgezeichnet. Francis Boulard hat diese zehn Jahre aber auch genutzt, seinen ganz eigenen, einen vielleicht sogar einzigartigen Stil zu entwickeln. Wer je das Vergnügen hatte Francis Boulard persönlich kennenzulernen, der weiß, dass so wie er, auch seine Champagner alles andere als Mainstream sind. Rockmusik ist seine Leidenschaft, in der französischen Naturwein-Szene ist er fest verankert und gilt hier als Urgestein. Nicht umsonst waren seine Champagner seit Anbeginn ungeschminkte Unikate.

Bereits seit zehn Jahren arbeitet Delphine inzwischen an der Seite ihres Vaters, dieses Jahr hat sie schließlich die Leitung der drei Hektar großen Domaine übernommen. Die Grundwerte ihres Vaters  sind auch bei ihr fest verankert: Die biologische und biodynamische Bewirtschaftung der Weinberge ohne jegliche Chemie, eine rein manuelle Bodenbearbeitung auch mit dem Pferd, eine penible manuelle Handlese, vergären auf den eigenen wilden Hefen, der Ausbau der Grundweine in Holzfässern… Da letztendlich alle ihre Champagner aus jeweils einzelnen Weinbergsparzelle stammen, hat Delphine sich jetzt darüber hinaus entschlossen, diese ab sofort ausschließlich als jahrgangsreine Champagner anzubieten. Ungeschminkt kommt so die Charakteristik jeder Lage und jedes Jahrgangs noch deutlicher zum Ausdruck.

Delphine Boulard-Richard sieht ihre Aufgabe nicht nur darin das Erbe ihres Vaters weiter zu führen, sondern auch weiter zu entwickeln. Schließlich war auch bei ihrem Vater Stillstand ein Fremdwort. So zeichnen sich die neuen Jahrgänge von Delphine mehr denn je durch ihren ganz eigenen, starken Charakter aus.

 

Champagne Guiborat

Guiborat ist unsere jüngste Neuentdeckung, vor einem Jahr haben wir Ihnen diese Champagner das erste Mal vorgestellt. Obwohl die Familie Fouquet bereits seit 1885 in Cramant ansässig ist, ist das Haus Guiborat als Produzent von Winzerchampagner nicht wirklich älter. In all den Jahren zuvor wurden die Trauben nämlich fast ausschließlich an die großen Champagner-Häuser, hier vornehmlich an Laurent Perrier verkauft. Erst nach der Übernahme von Richard Fouquet und seiner Frau Karine vor wenigen Jahren, hat man sich dazu entschlossen, die Trauben der allerbesten Weinbergsparzellen selbst auszubauen und daraus einen eigenen Champagner abzufüllen.

Seit 1885 ist die Familie in Cramant ansässig. Bereits damals legt der Urgroßvater von Richard Fouquet den Grundstein, indem er die besten Grand Cru Lagen in den Orten Cramant, Chouilly und Oiry mit Chardonnay bepflanzte. Deshalb kann sich die Familie heute glücklich schätzen, sie besitzen Weinbergs-Parzellen in den besten Grand Cru Lagen der Côtes de Blanc, „Les Bergeries“ in Cramant, „Le Mont Aigu“ und „Les Caurés“ in Chouilly und „Les Briquettes“ in Oiry. Basierend darauf haben Karine und Richard Fouquet ihren ersten Champagner ausgebaut und diesen letztes Jahr vorgestellt. Die Resonanz war sofort groß, Anselme Selosse schenkt den Prisme 11 inzwischen in seinem Restaurant „LesAvisès“ aus, ihm folgten zahlreiche renommierte Häuser in Frankreich aber auch international.

Jetzt haben Richard und Karine Fouquet sozusagen ihren zweiten Jahrgang frei gegeben, den Thetys 15 und Prisme 13. Nach wie vor ist die verfügbare Menge begrenzt, zum einen finden wir in beiden Champagner ausschließlich die Trauben der besten, oben genannten Grand Cru Lagen, 80% der Trauben werde nach wie vor verkauft. Zum anderen will Karine Fouquet einen Stock an Grundweinen älterer Jahrgänge aufbauen, um zu gegebener Zeit darauf basierend besondere Cuvées herauszubringen.

Von Anfang an war der Anspruch von Karine und Richard Fouquet hoch und so ist es für die beiden selbstverständlich, dass Thetys 15 und Prisme13 eine erkennbare qualitative Steigerung zu ihren beiden Vorgängern sind. Der Thetys15 zeichnet sich durch eine herrlich feine Frucht, perfekte Balance und feine Struktur am Gaumen aus. Der Prisme 13 präsentiert sich als fokussierter, ungemein fassettenreicher Champagner. Hochfein und edel, ein Champagner der Spitzenklasse, bei dem die besondere Qualität seiner Grand Cru Lagen unverkennbar ist, vergleichbar mit einem Cru aus Puligny-Montrachet oder Meursault. Es gibt diesen ganz bewusst in der Extra Brut Variante mit nur 3 Gramm Dosage.

Wir freuen uns, Guiborat exklusiv in Deutschland vertreten zu dürfen.




Champagne Francis Boulard et Fille
Champagne Guiborat
Champagne Frédèric Savart
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Eingetroffen: Die 2015er von Didier Barral


Authentischer und natürlicher geht es kaum noch. Didier Barral ist einer der Pioniere des sogenannten „vin naturel“. Was grob übersetzt Naturwein bedeutet, beinhaltet im Detail eine komplexe Philosophie, die weit über die des normalen Bioweins hinausgeht. Im Gegensatz zu dem inzwischen weit verbreiteten so genannten „kommerziellen Geschmack“ sollen die „vins naturels“ ungeschminkt den Charakter der jeweiligen Traube und die Typizität des Terroirs widerspiegeln. Das gelingt Didier Barral wie kaum einem Anderen, seine Faugères spiegeln mit ihren tiefdunklen Beerenfrucht und ihrer ausdrucksstarken Würze nach Tabak, Schokolade und Süßholz das mediterrane Klima und ganz besonders den schwarzen Schieferboden von Faugères ungeschminkt wieder. Es sind Weine, die man nicht vergisst.

Die Basis für Didier Barrals Arbeit ist der Respekt vor der Natur, eine naturnahe und manuell aufwendige Arbeit im Weinberg und im Keller und vor allem Zeit für die Reifung und den Ausbau. Die Gärung erfolgt ausschließlich auf den sogenannten wilden Hefen, den „levures indigènes“, was zum Beispiel bei den biologisch hergestellten Weinen nicht der Fall sein muss. Der Gärverlauf wird bei Didier Barral nicht gesteuert, sodass seine Weine ihre ureigenen Aromen entfalten können („vins naturels“!). Geschwefelt wird nur vor der Abfüllung und nur minimal (maximal 2 Gramm pro 1 hl). Barrals Weine sind ungeschminkt, sie sind kraftvoll, manchmal auch wild, auf Grund ihrer Frische aber immer absolut delikat. Es sind Weine, denen man mit Worten nur schwer gerecht werden kann, denn sie zeigen uns eindrücklich, wie viel Eigenständigkeit und welches Potential im Languedoc schlummert.


Seit dem Jahrgang 1993, also noch bevor das Thema Vins Naturels bei uns in Deutschland salonfähig wurde, importieren wir die Weine von Didier Barral. Sie sind seitdem ein fester Bestandteil im VINISÜD-Sortiment.



Domaine Leon Barral
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Das neue, junge Spanien


Höher, schneller, weiter… und jetzt soll 2017 noch besser sein als 2016, 2015…? Das gibt es wohl nur beim Wein!

Wir sagen: Zeit für leise Töne, Zeit für feine Weine und laden Sie ein, mit uns das neue, junge Spanien zu entdecken; ganz ohne Punkte, Hype und Tamtam.


Das neue Spanien und seine wunderbare Vielfalt 

Das Bild, welches wir in Deutschland von Spanien haben ist immer noch unvollständig. Auf der einen Seite sieht man billige Massenweine, aufgemotzt mit neuem Holz und süßer Frucht, mit viel Schein und nur ganz wenig Sein. Auf der anderen gibt es noch jene hochgelobten Spitzenweine, hochdekoriert mit Punkten, hoch konzentriert, entsprechend teuer, sogenannte Probenweine, bei denen die Flasche selten leer wird, so dickflüssig sind diese. Immer wieder treffen wir während unserer Weinreisen spanische Kollegen, die sich verwundert darüber äußern, dass man in Deutschland immer noch nicht die neue Generation von spanischen Winzern entdeckt hat. VINISÜD ist Frankreichspezialist und das mit einem unverkennbar eigenständigen Sortiment. Wenn wir uns jetzt nach Spanien begeben, dann tun wir dies mit der gleichen Sorgfalt und mit dem gleichen hohen Anspruch, den wir an unsere französischen Winzer stellen.

Bei unserer Reise nach Spanien im vergangenen Jahr haben wir erfahren dürfen, dass auch hier eine junge, bestens ausgebildete Winzergeneration in vielen Regionen das Ruder übernommen hat. Ihr Fokus liegt in den Weinbergen, alte Rebsorten zu bewahren und die Besonderheiten des jeweiligen Terroirs herauszuarbeiten. Weniger Barriques, weniger Alkohol und eine sanftere Extraktion, um so delikate Weine zu gewinnen, die auf natürliche Weise ihre Herkunft widerspiegeln, so lautet das Motto dieser neuen Winzergeneration.

 



4 Monos Viticultores... pure Eleganz von alten Grenache-Reben
Laventura l Mc Roberts & Canals... die neue Generation in der Rioja
Vina de Martin... große, vom Terroir geprägte Weißweine aus Galizien
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VINISÜD Mailing im September


Das VINISÜD Mailing im September

Eine kulinarisch so reich gesegnete Landschaft wie das Piemont birgt viele Schätze. In der Region Asti haben wir in Alberto Soria einen jungen Winzer gefunden, der sich der Rebsorte Barbara angenommen hat und mit wunderbaren Qualitäten überzeugt. Über die junge Vittoria Alessandria schreibt der Wine Advocate: „Gianfranco Alessandria is one of my favourite producers in the Monforte d'Alba township. He runs this boutique estate with his wife Bruna and his young daughter Vittoria. They farm 5.5 hectares of vines (that they own) plus an additional 1.5 hectares that are rented. I remember meeting Vittoria as a teen as she worked expertly in the winery and did most of the heavy lifting. She is a great example of the newest generation of vintners to tame the beautiful Nebbiolo grape.”

Aus dem Languedoc sind die neuen Jahrgänge von Mas des Chimères und dem Château Valflaunès eingetroffen und aus dem Chablis die neuen Jahrgänge von Nathalie und Isabelle Oudin.



VINISÜD Mailing im September
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Mas des Chimères l Languedoc Terrasses du Larzac

Moden kommen und gehen, das Authentische aber bleibt...

Als vor ca. 20 Jahren das Languedoc aus seinem Dornröschenschlaf erwachte, sorgten  hochkonzentrierte Wein mit üppiger Frucht und satter Konzentration, ausgebaut im neuen Barrique für Furore; sie erhielten bis zu 100 Parker-Punkte. Der Verdienst dieser Weine ist unumstritten, denn sie lenkten den Blick des Weinliebhabers auf diese bis dato wenig beachtete Region. Heute, knapp 20 Jahre später, ist es eher still geworden um die Kraftpakete internationalen Zuschnitts. Es ist eine natürliche und zugleich auch gesunde Entwicklung, der damalige Hype ums Languedoc hat sich abgekühlt und öffnet jetzt den Blick auf die eigentlichen Qualitäten dieser Region. Authentizität und Regionalität rücken jetzt in den Vordergrund, Weine, die ihre Herkunft widerspiegeln und sich klar vom internationalen Geschmack abheben.

Ein Winzer, der sich genau das immer und seit Anbeginn auf die Fahne geschrieben hat ist Guilhem Dardé, zu Recht gilt er heute als ein Urgestein in seiner Region. Seine Weine waren nie irgendeiner Mode unterworfen, charakterstark und ungeschminkt spiegeln sie ihre Herkunft, die Terrasse du Larzac, jene hochgelegenen Weinberge, wider. Wirklich handwerklich hergestellte, authentische Weine mit durchaus kleinen Ecken und Kanten wie eben die von Guilhem Dardé, die gibt es auch im Languedoc immer weniger. Dass die Nachfrage nach diesen Unikaten Jahr für Jahr steigt spiegelt klar den Trend wieder, dass der anspruchsvolle Weinliebhaber mehr denn je nach geschmacklich erkennbarer Herkunft, nach Regionalität sucht. So kommt es, dass bei Guilhem Dardé inzwischen die Nachfrage bei weitem seine Produktion übertrifft, er muss seine Weine inzwischen seinen Importeuren zuteilen.

2017 war kein einfaches Jahr für Guilhem Dardé, ein Spätfrost ließ eine Vielzahl junger Triebe erfrieren, ca. 50% seiner Ernte hat dadurch eingebüßt. Aus diesem Grund gibt es in 2017 keinen Cinsault „Oeillades“ und keinen Carignan „Marie et Joseph“, stattdessen aber eine reinsortigen Grenache Noir namens "Clien d`Oeil" und einen Languedoc namens "Grains d`Ailleurs". Der 2017er Terrasse du Larzac „Nuits Graves“ liegt noch im Fass und kommt im Frühjahr 2019 auf den Merkt, er wurde jüngst von der REVUE DU VIN DE FRANCE zu einem der zehn Rotweine Frankreichs mit dem besten Preis-Genussverhältnis ("Les dix meilleurs affaires en rouge") gekürt; jetzt ist aber erst einmal der 2016er frisch im Verkauf.



Mas des Chimères
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