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Der neue Kellerkurier November/Dezember 2017 ist online






Keller Kurier November/Dezember 2017 als pdf
zu den Weinen im Shop
Offerte Burgund 2015
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Burgund 2015

A great vintage, indeed the greatest since the legendary 2005“

Allen Meadows - bourgound.com


Selten waren sich die Weinkritiker so einig wie beim Jahrgang 2015 in Burgund. Das Statement in unserer Überschrift stammt von Allen Meadows, einem der einflussreichsten Journalisten für Burgunder. Ohne Zweifel ist 2015 ein großer Jahrgang im Burgund.

Wie bereits in den Jahren zuvor, bieten wir Ihnen die 2015er Burgunder befristet bis zum 31. Dezember 2017 als Ankunftsofferte an. Die Auslieferung der Weine erfolgt im November.

Da gewisse Weine nur beschränkt verfügbar sind, sammeln wir alle Bestellungen bis zum 15.November 2017 und werden anschließend die Verteilung vornehmen. Sie erhalten ab Mitte November von uns schriftlich eine Bestätigung Ihrer Bestellung. Vor allem Weine, die mit einem * gekennzeichnet sind, sind besonders rar und gefragt. Treue Kunden mit ausgewogenen Bestellungen erhalten hier bei der Zuteilung Vorrang.

Ihre Bestellung nehmen wir gerne telefonisch, per Fax, per Post oder per E-Mail entgegen.




Burgunder-Offerte Jahrgang 2015
zu den verfügbaren 2015er Burgundern im Shop
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Die Burgunder-Probe Jahrgang 2015



Freitag, 24. November von 14 bis 19 Uhr & Samstag, 25. November von 10 bis 14 Uhr

Wo: VINISÜD Weinhandlung, Konrad-Zuse-Str. 20, 91052 Erlangen

Dieses Jahr als eine offene Weinprobe. In den beiden Jahren zuvor haben wir die Burgund-Probe als geschlossene, kommentierte Veranstaltung angeboten. Auf Grund der großen Nachfrage bieten wir unsere Burgund-Probe dieses Jahr als offene Veranstaltung an.

Im jeweiligen Zeitraum bieten wir Ihnen eine Auswahl von ca. 20 Burgundern (weiß und rot) aus dem Jahrgang 2015 zur Verkostung an.

Eintritt 30 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.



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Was gibt's Neues: Michael & Thomas Andres


Michael & Thomas Andres sind schon jetzt gut drauf, haben aber noch viel mehr vor...

Deutschlands Weinlandschaft wird immer bunter. Was vor gut 20 Jahren begann, nimmt inzwischen richtig Fahrt auf. Immer mehr junge, gut ausgebildete und vor allem hochmotivierte Jungwinzer übernehmen das Ruder im elterlichen Betrieb. 

Die Zahl der jungen Betriebe ist inzwischen fast unüberschaubar groß und so verkosten wir alljährlich weit über 100 Weine dieser neuen Winzergeneration. Das Niveau ist hoch, unser Anspruch aber auch. Zwei Jungwinzer stachen dieses Jahr so deutlich heraus - ihre Weine haben uns so sehr begeistert - dass wir sie ohne lange zu zögern in unser Sortiment aufgenommen haben: Es sind Michael und Thomas Andres aus Deidesheim.

2016 ist erst ihr zweiter Jahrgang, die Qualität ihrer Weine ist bereits großartig. Man spürt sofort, hier sind zwei, die unkonventionell denken und die die deutsche Winzerszene aufmischen möchten.

Sowohl Michael als auch Thomas können auf eine fundierte Ausbildung blicken. Michael hat  Önologie in Geisenheim studiert und zudem praktische Erfahrung unter anderem bei Philipp Wittmann in Westhofen gesammelt, Thomas Weinbetriebswirtschaft in Heilbronn.  Um mehr zu wollen als Andere, um letztendlich neue Wege zu gehen, da bedarf es jedoch einer besonderen Initialzündung. Ein wichtiger Impuls hierzu kam von Philipp Wittmann, der Michael mit der Idee des biologischen Weinbaus infizierte. Wie sein Mentor Philipp Wittman, so sieht auch Michael Andres hier einen wichtigen Schlüssel zur Individualität eines Weines. „Back to the roots“, lautet deshalb das Motto der Brüder welches sie sprichwörtlich nehmen. Ihr Hauptaugenmerk und die meisten Stunden verbringen die beiden heute in ihren Weinbergen.








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Michael & Thomas Andres, Deidesheim
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Frédéric Savart

Der neue Stern am Champagner-Himmel

Binnen weniger Jahre ist Frédéric Savart vom Geheimtipp zu einem der angesagtesten Champagner-Winzer überhaupt avanciert. Qualitativ zählen seine Champagner heute ohne Zweifel zum Allerbesten was die Region zu bieten hat, er hat darüber hinaus aber auch seinen eigenen Stil geprägt. Seine Champagner sind ungemein klar, feinfruchtig und präzise. Am Gaumen entfalten Sie zugleich aber viel mineralischen Druck und besitzen eine enorme Länge. Hier ist nichts von jenen hefig-spröden Noten zu finden, welche viele Winzerchampagner prägen. Nichtumsonst sind die Champagner von Frédéric Savart inzwischen auf den Weinkarten der besten Restaurants von New York über Tokio bis Paris und natürlich auch in Deutschland zu finden.

Frédèric Savart beschreibt seine Arbeitsweise schlicht wie folgt: „Den besten Champagner macht der, der die besten Trauben hat! Deshalb gilt unseren Weinbergen unsere größte Aufmerksamkeit. Hier versuchen wir in reiner Form das zu bewahren, was die Natur uns schenkt.“

Bereits beim „L’Ouverture“, dem Basis-Champagner des Hauses, erlebt man diese Philosophie eindrücklich. Dieser öffnet dem Verkoster, wie der Name schon andeutet, die Türe zu den weiteren Champagnern des Hauses durch seine außergewöhnliche Qualität und seinen besonderen Charakter und macht Lust auf mehr. 

Vier Hektar bewirtschaftet die Familie Savart in der 6. Generation im kleinem 1er Cru Ort Ecueil. Ecueil, im Herzen der sogenannten Montagne de Reims gelegen, ist berühmt für Pinot Noir. 90% der gesamten Rebfläche des Ortes sind damit bepflanzt. Es ist das milde Mikroklima und der karge, kalkhaltige Boden, der hier für besonders feine Pinot Noir sorgt und nicht von ungefähr an Burgund erinnert. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten Vater Daniel und Sohn Frédéric zusammen. Frédérics Leidenschaft gilt dem Burgund, die stattliche Sammlung geleerter edelster Burgunder in seinem kleinen Büro gibt eindrücklich Zeugnis davon. Inzwischen pflegt er enge Freundschaften zu einigen der besten Winzer wie Jérémy Seysses (Domaine Dujac) oder Benoît und Jean-Baptiste Bachelet. Sie sind es, die Frédéric schließlich inspiriert haben, die Grundweine für seine Champagner nach burgundischem Vorbild auszubauen. Im Weinberg arbeitet Frédéric inzwischen so natürlich wie möglich, eine Zertifizierung als Bio-Betrieb strebt er aktuell noch nicht an. Es ist ihm vielmehr wichtig, seine Weinberge, die auf viele einzelne Parzellen verteilt sind, optimal zu verstehen. Jeder davon hat schließlich seine eigene Kultur, wurde seinerzeit mit unterschiedlichen, handgeschnittenen Pinot Noir Reben bepflanzt. Jedes Mikroklima ist ein anderes und vor allem die Böden bieten eine große Vielfalt. Verkostet man die Grundweine vor der Versektung bei ihm im Keller, so ist man erstaunt über die Vielfalt, die selbst der kleine Ort Ecueil zu bieten hat. Der Ausbau der Grundweine erfolgt vorwiegend in Holzfässern unterschiecher Größe, wobei Frédéric mehr und mehr das sogenannte Demi Muid, das 600 Liter Fass, für sich entdeckt. Die Weine vergären komplett auf den eigenen wilden Hefen und liegen auch auf diesen, bis sie einmal abgezogen für die Versektung vorbereitet werden. Nur ein kleiner Teil der Weine absolviert die malolaktische Gärung, so bewahrt man möglichst viel Frische und vor allem eine klare Aromatik. Bei einer Jahresproduktion von ca. 25.000 Flaschen versteht es sich von selbst, dass hier alles Handarbeit ist. Degorgiert wird in kleinen Chargen von Hand. Weitere 6-8 Monate lagern die Flaschen vor dem Verkauf im Weingut um zu gewährleiten, dass die Champagner stets eine schöne Trinkreife besitzen. Was Frédéric Savart uns in seinem kleinen Keller zu probieren einschenkte, hat uns von A bis Z begeistert. Jeder seiner Champagner besitzt eine klare Handschrift und vor allem die Brillanz der Lagen von Ecueil. Kein Champagner gleicht hier dem anderen und ist für sich ein Gedicht. Freuen Sie sich mit uns auf einen neuen, herausragenden Stern am Champagner-Himmel.



Champagne Frédéric Savart
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Domaine Matthieu Delaporte - Sancerre


Mit der Domaine Matthieu Delaporte, gelegen in Chavignol (einem der besten Terroirs der gesamten Appellation), stellen wir Ihnen eine der besten Domainen der gesamten Region vor.

Sancerre, das ist einer der klangvollen Namen unter den Weißweinen Frankreichs. Wie so oft liegen aber gerade hier Licht und Schatten eng beieinander. Seinem klangvollen Namen haben wir es auch zu verdanken, dass die Zahl der qualitativ wirklich herausragenden Weine heute verschwindend gering ist, denn allzu leicht verkaufen sich auch die mittelmäßigen Sancerre vor allem in Übersee. Einen Sancerre zu finden, der seinem Namen alle Ehre macht, das ist deshalb gar nicht so einfach.

Sancerre liegt im Norden an der Loire und profitiert vom einem kühlen Klima, der Boden besteht vorwiegend aus Kreide, ebenso wie in der Champagne oder im Chablis. Seit dem Jahrgang 2010 zeichnet sich Matthieu Delaporte für die gleichnamige elterliche Domaine verantwortlich. Ein Spaziergang mit ihm durch seine Weinberge zeigt einem unmittelbar, worin er sich von den meisten seiner Kollegen unterscheidet. Der Boden in seinen Weinbergen ist locker, Kräuter und Blumen gedeihen in seinen Lagen, wo diese bei seinen Nachbarn mittels Herbiziden weggespritzt wurden. Ökologische Weinbergsarbeit nicht des Namens wegen, sondern weil sie letztendlich auch DER Schlüssel zur einer besseren Qualität, zu einem feineren und natürlicheren Geschmack der Weine ist, so erklärt Matthieu Delaporte seine Philosophie. Sein Ziel ist es auf natürliche Art und Weise gesunde Trauben zu gewinnen, die über eine perfekte Balance zwischen Fruchtreife und Säure verfügen, was sich final in einer perfekten Harmonie in den Weinen ausdrückt. Und genau die hat uns bei den Sancerre von Matthieu Delaporte so begeistert. Nur ganz selten haben wir Sancerre-Weine im Glas gehabt, bei denen die Aromatik der Rebsorte Sauvignon Blanc so fein und elegant (eben nicht laut), so seidig und klar ist, wie bei den Weinen von Matthieu Delaporte. Die Textur am Gaumen ist absolut edel, perfekt ist die Balance zwischen Frische und Frucht. Bei diesem Sancerre wird eindrücklich klar, warum gerade Sancerre als das weltweit beste Terroir für die Rebsorte Sauvignon Blanc gehandelt wird.



Domaine Matthieu Delaporte
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