Spätburgunder

Jahrgang 2022
Beschreibung

Stefanie und Fabian Lassak haben direkt nach der Übernahme des Weingutes ihre Weinberge mit burgundischen Pinot Noir Klonen aus einer Selektion Massale neu bepflanzt. Verschiedenste Pinot Noir Genetik aus dem Burgund bildet hier die Basis. Es gibt Trauben mit kleinen Beeren, die Frische und Würze, und etwas Größere, die Frucht und Saft liefern. Das Zusammenspiel der verschiedenen Klone sorgt für eine komplexes Aromenprofil, für Frische und eine schöne Fruchtkonzentration.

Spontane Vergärung mit 30% Ganztraubenanteil über 21 Tage im Holzcuve. Ausbau im gebrauchten, traditionellen Burgunder “fût” (228 Liter) von der Domaine du Comte Liger-Belair für 18 Monate. Unfiltriert und ungeschönt abgefüllt.

Feinstes Toasting bester Barriques, dazu das feinduftige Frucht-Spiel des Pinot Noir, unterlegt mit einer feinen Kräuterwürze; bereits die Nase ist wunderschön. Am Gaumen ganz charmant und verspielt. Duftig und mit einer zarten Johannisbeer-Frucht tritt dieser Spätburgunder auf den Gaumen. Anfangs schlank, gewinnt aber schnell an Konzentration. Im Kern mit einer sinnlichen Kirschfrucht, die perfekt in ein seidenes Tannin gekleidet ist. Das Aromenspiel von Frucht und feinen Wiesenkräutern ist betörend. Kein Kraftpaket, sondern ein eleganter, zarter Pinot Noir voller Spannung. Toll!

Spätburgunder
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
26,00 € *
0.75 Liter (34,67 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Rotwein
  • Rebsorte : Spätburgunder
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12,5%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Deutschland, Württemberg
  • Trinkempfehlung: 2025 - 2034
  • Boden: Kalk,Lehm
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Gebrauchtes Barrique
  • Betriebsgröße: 2,4 Hektar
  • Artikelnummer: 560-04-22
Winzer
LASSAK, Stefanie & Fabian
Wir waren eigentlich nicht auf der Suche nach einem Weingut aus Württemberg. Die Probeflaschen, die wir 2020 aus Hessigheim erhielten, ließen uns jedoch aufhorchen, denn diese Weine waren so wunderbar leise und so subtil, dass sie uns in ihren Bann zogen. Wir mussten durchaus hinhören, hatten aber gleich das Gefühl, dass hier jemand am Werk ist, der sein Handwerk versteht, sich aber gleichzeitig auch selbst zurückzunehmen kann. Denn das, was wir hier im Glas hatten, waren ungemein feine Weine, es waren Weine von einer seltenen Natürlichkeit.