Riesling (trocken)

Jahrgang 2021
Beschreibung

Schlicht "Riesling" steht auf dem Etikett, aber was für einer!
Von jungen Reben (bis 15 Jahre) der Lagen Sommerberg Grand Cru (Granit) und Pfoeller (Muschelkalk). Hier ist bereits wunderbar die einzigartige Stilistik der Rieslinge von Jean Boxler erkennbar, Rieslinge die auch jegliche Schminke verzichten, die einfach in sich ruhen. Nicht die Duftigkeit und die Fruchtigkeit der Rebsorte Riesling steht hier im Vordergrund sondern die Klasse des Terroirs auf welchem diese edle Rebsorte steht. Und dennoch ist es das Zusammenspiel eben dieser beiden Komponenten, der Riesling, der Frische, Eleganz und eine noble Frucht besitzt und dazu das Terroir, welches all diese Komponenten so edel verpackt, dass das Ganze nicht laut, sondern fein und edel und voller Energie auf der Zunge liegt. In der Nase eine typische Rieslingnase, wunderbare Kräuteraromen, feine Aromen von grünen und gelben Früchten, ein langer Abgang mit Salzzitrone und ganz im Hintergrund blitzt ein kleines Veilcher hervor. Ein nobler Riesling zum Hineinschmecken.

Riesling (trocken)
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
€38.00 *
0.75 Liter (€50.67 * / 1 Liter)

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  • Art : Weißwein
  • Rebsorte : Riesling
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: France, Alsace
  • Trinkempfehlung: 2024-2034
  • Boden: Granit,Kalkstein
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Traditionell großes Holzfass
  • Betriebsgröße: 13,8 Hektar
  • Artikelnummer: 100-101-21
Winzer
BOXLER, Albert
Dass die Weine von Jean Boxler bei uns in Deutschland bis dato kaum bekannt sind liegt aber wohl auch an ihrem eigenen Stil. Denn wie zum Beispiel die Familie Trimbach bei ihrem Clos Saint Hune, so zielen auch die Boxlers bei ihren Rieslingen klar darauf ab, dass diese im Alter, nach fünf oder manchmal erst zehn Jahren, ihre ganze Klasse zeigen. Diese Philosophie kann man in der heuigten, schnelllebigen Zeit durchaus als altmodisch bezeichnen, was Jean Boxler übrigens als Kompliment versteht.