Champagne Brut Premier Cru Rosé Extra Brut

Beschreibung

Der reinsortige Pinot Noir Rosé von Lacourte-Godbillon besteht zu 55 % aus Grundweinen des Jahrgangs 2020 und 45 % Reserveweinen, welche zu 40 % in 228l Fässer ausgebaut wurden, im Juli 2021 auf die Flasche gebracht und diese im Oktober 2023 degorgiert wurden. Er besticht durch seine feinen Kräuteraromen und einer dezent rauchigen Note. Die elegante Frucht des Spätburgunders zeigt sich in Form von Himbeeren und roter Apfelschale, welche in Kombination mit etwas säuerlichem Rhabarber, viel Frische und Lebendigkeit ins Glas bringen. In Verbindung mit einer niedrigen Dosage von 3 g/l findet man am Gaumen eine griffige Phenolstruktur und unkaschierte Würzigkeit wieder, die durch die Reife seit Dégorgemènt sehr gut in eine gewisse Cremigkeit eingebunden ist. Ein Rosé der sich sowohl als Solist als auch als Begleiter zu sommerlichen Speisen wunderbar präsentiert und der trotz seiner Seriosität viel Trinkfreude bereitet.

Bio

Champagne Brut Premier Cru Rosé Extra Brut
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
€57.00 *
0.75 Liter (€76.00 * / 1 Liter)

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  • Art : Schaumwein
  • Rebsorte : Pinot Noir
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12.5%
  • Anbau : EU Landwirtschaft BIO zertifiziert FR-BIO-10
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Champagne, Champagne
  • Trinkempfehlung: jetzt
  • Boden: Kreideboden
  • Anbau: EU Landwirtschaft BIO zertifiziert FR-BIO-10
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Flaschengärung,Gebrauchtes Barrique,Stahltank
  • Betriebsgröße: 17 Hektar
  • Artikelnummer: 600056
Winzer
LACOURTE-GOBILLON
Eine Leidenschaft? Vielleicht... aber vor allem harte Arbeit, wie Geraldines Großmutter zu sagen pflegte: „Von 5 Uhr morgens bis manchmal 8 Uhr abends im Weinberg“, wobei sie von ihren Kindern unterstützt wurde, die nach der Schule zu ihnen kamen. Ein Grund zum Leben? Sicherlich... Im Nachhinein sind Geraldine Lacourte und Ihr Mann Richard Desvignes heute stolz darauf, dass die Großeltern es wagten, immer wieder ein Stück Land mehr mit Reben zu kaufen, wann immer sie konnten. Wie zu dieser Zeit üblich verkauften die Großeltern die Trauben an eines des großen Champagner-Häuser, entschlossen sich aber bereits 1947 ein Teil selbst zu vinifizieren und so ihren eigenen Champagner herzustellen, seinerzeit unter den Namen Lacourte-Labassde und Gobillon-Marie. 1968 übernahmen Geraldines Eltern, Jean-Guy Lacourte und Claudine Gobillon die Domaine, die heute ihren Namen trägt.