Spätburgunder

Jahrgang 2023
Beschreibung

Der Einstiegsspätburgunder von sandigen Böden, größtenteils entrappt mit ca. 10% Ganztrauben, offene Maischegärung, anschließender Holzfassausbau von einem Jahr sowie ein weiteres halbes Jahr im Edelstahl.

Recht hell in der Farbe und das soll auch so sein, denn Christoph und Alexander wollen feine und delikate Spätburgunder vinifizieren. In der Nase duftig, frische rote Beeren sind unterlegt mit einer zart-herben Kräuterwürze. Nicht laut, sondern vielmehr verhalten und edel ist hier die Aromatik, die von einer kühle Pinot Noir Frucht umspielt wird. Auch am Gaumen elegant und verspielt. Auch hier setzt sich das Spiel zwischen der kühlen Pinot Noir Frucht und der herben Kräuterwürze schön fort. Feingliederig und herb im Trunk. Es ist kein Spätburgunder der lauten Töne, sondern vielmehr ein Wein, der auf eine feine Textur und Eleganz baut. Probiert man heute einen älteren Jahrgang von Christoph und Alexander, zum Beispiel den 2019er, dann erlebt man, welchen Genuss und welche Trinkfreude diese Weine nach 2-3 Jahren entfalten. Deshalb sollte man diesen Wein noch mindesten ein Jahr Flaschenreife gönnen.

Spätburgunder
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
28,50 € *
0.75 Liter (38,00 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Rotwein
  • Rebsorte : Spätburgunder
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12,5%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 4 - 6 Werktage

Steckbrief
  • Land / Region: Deutschland, Baden
  • Trinkempfehlung: jetzt - 2032
  • Dekantieren: Ja
  • Boden: Sandstein,Vulkanverwitterungsboden
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Gebrauchtes Barrique,Stahltank
  • Betriebsgröße: 3 Hektar
  • Artikelnummer: 550-23-015
Winzer
WASENHAUS, C. Wolber & A. Götze
Nach wie vor nehmen die Weine vom Weingut Wasenhaus eine Sonderstellung bei uns in Deutschland ein, denn sie passen hier in keine Schublade, sondern machen vielmehr ihre eigene auf. Christoph und Alexander haben viele Jahre bei einigen der renommiertesten Weingüter in Burgund gearbeitet, bei ihren eignen Weinen legen sie aber großen Wert darauf, das Burgund nicht zu kopieren. Staufen ist eben nicht Burgund, ihre Weine wachsen hier auf Löss- und Gneis-Böden. 2020 ist inzwischen der fünfte Jahrgang der beiden bei dem man schön erkennen kann, wie sie die Besonderheiten ihrer einzelnen Lagen perfekt herausarbeiten.