Spätburgunder Kalk

Jahrgang 2023
Beschreibung

Zum Spätburgunder Vulkan, der vom Vulkanverwitterungsboden am Kaiserstuhl stammt, gesellt sich ab 2022 eine Variante vom Kalkboden. Christoph und Alexander konnten zum Jahrgang 2022 einige schöne Parzellen mit alten Reben im Markgräflerland auf Kalkverwitterungsboden hinzugewinnen. Wenn man so will, haben wir hier im Vergleich zum Spätburgunder Vulkan „Burgund“ im Glas. Im Jahrgang 2022 haben die beiden 1/3  ganze Trauben mitverarbeitet und den Wein über 16 Monate in gebrauchten Fässern aus Burgund ausgebaut.

Die Nase ist ungemein feinziseliert und verspielt, bereits hier ist der Kalk schön zu erkennen. Er unterlegt die Aromen von Waldhimbeeren und frischen Cassis mit einer kühlen, kreidigen Note. Tänzerisch und verspielter tritt er auf den Gaumen. Es ist ein Spätburgunder von seltener Raffinesse und Eleganz. Die Frucht ist kühl und betörend, mit einer schönen aromatischen Tiefe, feinen Kräuter- und Minzaromen und fein polierte Tannine im Abgang. Einmal mehr beweisen Christoph und Alexander ihr sensibles Händchen, denn deutsche Spätburgunder mit einer solchen Eleganz und so viel Charme gibt es letztendlich nur ganz Wenige.

Spätburgunder Kalk
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
44,50 € *
0.75 Liter (59,33 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Rotwein
  • Rebsorte : Spätburgunder
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Deutschland, Baden
  • Trinkempfehlung: jetzt- 2033
  • Dekantieren: Ja
  • Vin Naturel: Ja
  • Boden: Kalkstein
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Gebrauchtes Barrique
  • Betriebsgröße: 3 Hektar
  • Artikelnummer: 550-23-019
Winzer
WASENHAUS, C. Wolber & A. Götze
Nach wie vor nehmen die Weine vom Weingut Wasenhaus eine Sonderstellung bei uns in Deutschland ein, denn sie passen hier in keine Schublade, sondern machen vielmehr ihre eigene auf. Christoph und Alexander haben viele Jahre bei einigen der renommiertesten Weingüter in Burgund gearbeitet, bei ihren eignen Weinen legen sie aber großen Wert darauf, das Burgund nicht zu kopieren. Staufen ist eben nicht Burgund, ihre Weine wachsen hier auf Löss- und Gneis-Böden. 2020 ist inzwischen der fünfte Jahrgang der beiden bei dem man schön erkennen kann, wie sie die Besonderheiten ihrer einzelnen Lagen perfekt herausarbeiten.