"tschiel" Sekt brut nature

Beschreibung

Wenn Daniel Vollenweider einen eigenen Sekt macht, dann kann man sich sicher sein, dass es diesen mit derselben Akribie herstellt wie seine Rieslinge. Für seinen Brut Natur Sekt namens „tschiel“ hat er nicht Riesling, sondern die Rebsorten Weißburgunder und Chardonnay ausgewählt. Der Name „tschiel“ stammt aus dem räteromanischen und bedeutet soviel wie Firmament, bzw. Himmel. Obwohl Daniel Vollenweider seinen Sekt als Brut Nature abfüllt ist dieser alles andere als knochentrocken, er lehnt sich hier vielmehr an die feinen Winzer-Champagner an. Die Nase ist eine duftige Melange aus einer frischen, gelbfleischigen Frucht und feinen Hefenoten, die eine zarte Briochenote mitbringen. Am Gaumen herrlich klar und elegant. Perfekt ist hier das Spiel aus Frucht und Frische, die Balance am Gaumen ist geradezu perfekt. Obwohl, wie bereits erwähnt, als Brut Nature abgefüllt, besitzt dieser Sekt einen wunderbaren Trinkfluss. Die Perlage ist ganz zart und unterstreicht den weinigen Charakter dieses Sektes.

"tschiel" Sekt brut nature
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
16,80 € *
0.75 Liter (22,40 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Schaumwein
  • Rebsorte : Chardonnay, Weissburgunder
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12,5%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Deutschland, Mosel-Saar-Ruwer
  • Trinkempfehlung: jetzt
  • Boden: Schiefer
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Flaschengärung
  • Betriebsgröße: 5 Hektar
  • Artikelnummer: 600017
Winzer
VOLLENWEIDER
Zu Beginn waren es weniger als 1ha Weinberg in der "Wolfer Goldgrube", ein zu der Zeit fast vergessene, nicht flurbereinigte Lage, in dem kleinem Ort Wolf, einem Ortsteil von Trabentrabach. Mittlerweile ist das Weingut mit den Weinbergen "Schimbock" und "Kröver Steffensberg" auf rund 5 ha gewachsen. Sämtliche Weinberge sind Schiefersteillagen und verfügen über einen beachtlichen Bestand an mehr als 80 Jahre alten, wurzelechten Rebstöcken. Um diesen Schatz zu bewahren werden die Rebstöcke ausschließlich von Hand, naturnah und nach biologischen Gesichtspunkten gepflegt.