Saint-Aubin 1er Cru

Jahrgang 2018
Beschreibung

Benoît und Jean-Baptiste besitzen eine Vielzahl kleinster Weinbergsparzellen, insgesamt über 40 sind es, verteilt auf ihre 10 Hektar. Hier ergibt es manchmal wenig Sinn, jede von ihnen einzeln auszubauen und abzufüllen. Deshalb haben die beiden vor ein paar Jahren ihren Saint Aubin 1er Cru ins Leben gerufen. Dieser soll nicht nur exemplarisch das Terroir von Saint-Aubin repräsentieren, sondern auch zeigen, wie elegant und komplex die Weine hier sein können. Dazu haben die beiden verschiedene 1er- Cru Lagen ausgewählt und assembliert, die sich im finalen Wein perfekt ergänzen. So verleiht zum Beispiel die 1er Cru Lage "Sur Gamay“ dem Wein seine Kraft, der 1er Cru "Bas de Vermarin“ die Mineralik und Finesse. Gerade das Feine und Verspielte wollen Benoît und Jean-Baptiste auch beim 2018er in den Vordergrund stellen, was ihnen wieder trefflich gelungen ist. Der Wein ist glockenklar und feinduftig in seiner Nase, der Ausbau im Holzfass unterstreicht nur ganz dezent das feine Aromenspiel. Am Gaumen ebenso klar, dazu frisch und voller Energie. Die Textur ist seidig und fein. Auch 2018 ist dieser Saint Aubin 1er Cru wieder ein best buy.

Saint-Aubin 1er Cru
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
39,80 € *
0.75 Liter (53,07 € * / 1 Liter)

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  • Art : Weißwein
  • Rebsorte : Chardonnay
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Frankreich, Burgund
  • Trinkempfehlung: 2021 -2027
  • Boden: Kalk,Lehm
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Gebrauchtes Barrique
  • Betriebsgröße: 9,5 Hektar
  • Artikelnummer: 138037
Winzer
BACHELET, Benoît & Jean-Baptist
William Kelley l The Wine Advocate: “The more I drink the Bachelet bothers' wines, the more I admire them. … But what of the 2018 vintage? The wines have turned out beautifully: they're ampler and more open-knit than the stunning 2017s, in keeping with the style of the vintage, but long élevage has worked its magic and the wines have picked up plenty of depth and texture during their two winters in barrel. While my emphasis at this address is on tasting finished wines from bottle, as they can be hard to read only 12 months after the harvest, I also took the opportunity to look at several 2019s, and this appears to be an even more exciting vintage in the making.”