Champagne Brut Premier Cru Extra Brut Terroirs d'Ecueil

Beschreibung

Eine Cuvée aus 85% Pinot Noir und 15% Chardonnay der Jahrgänge 2021, 2020 und 2019. Dreiviertel des Grundweins wurde im Stahltank ausgebaut, eine Drittel reifte im Holzfass, die Dosage ist mit 3 Gramm bewusst niedrig gehalten. Degorgiert September 2024.

Eine zarte Nase mit einer feinen Frucht von gelben Pflaumen, Quitten, Orangenzesten, frischen Mandeln, Melisse und etwas Hefe. Der hohe Anteil an Pinot Noir verleiht diesem Champagner eine schöne Frucht. Am Gauen rassig und zugleich mit einer feinen cremige, phenolischen Note, die für perfekte Balance sorgt. Das Mousseux ist fein, der Abgang lang und nobel mit feinen salzigen Nuancen.

Bio

Champagne Brut Premier Cru Extra Brut Terroirs d'Ecueil
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
48,00 € *
0.75 Liter (64,00 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Schaumwein
  • Rebsorte : Chardonnay, Pinot Noir
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12.5%
  • Anbau : EU Landwirtschaft BIO zertifiziert FR-BIO-10
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Champagne, Champagne
  • Trinkempfehlung: jetzt
  • Boden: Kreideboden
  • Anbau: EU Landwirtschaft BIO zertifiziert FR-BIO-10
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Flaschengärung
  • Betriebsgröße: 17 Hektar
  • Artikelnummer: 600055
Winzer
LACOURTE-GOBILLON
Eine Leidenschaft? Vielleicht... aber vor allem harte Arbeit, wie Geraldines Großmutter zu sagen pflegte: „Von 5 Uhr morgens bis manchmal 8 Uhr abends im Weinberg“, wobei sie von ihren Kindern unterstützt wurde, die nach der Schule zu ihnen kamen. Ein Grund zum Leben? Sicherlich... Im Nachhinein sind Geraldine Lacourte und Ihr Mann Richard Desvignes heute stolz darauf, dass die Großeltern es wagten, immer wieder ein Stück Land mehr mit Reben zu kaufen, wann immer sie konnten. Wie zu dieser Zeit üblich verkauften die Großeltern die Trauben an eines des großen Champagner-Häuser, entschlossen sich aber bereits 1947 ein Teil selbst zu vinifizieren und so ihren eigenen Champagner herzustellen, seinerzeit unter den Namen Lacourte-Labassde und Gobillon-Marie. 1968 übernahmen Geraldines Eltern, Jean-Guy Lacourte und Claudine Gobillon die Domaine, die heute ihren Namen trägt.