La Cuvée des Cigales VDP

Jahrgang 2019
Beschreibung

Grenache Noir, ausgebaut und abgefüllt komplett ohne Schwefel, gemacht als fruchtiger und herzerfrischend lebendiger Rotwein mit Charakter.

Warum ohne Schwefel? Wer schon einmal Rotweine direkt vom Fass, also unmittelbar vor der Abfüllung probiert hat, der weiß, sich, dass diese ungemein saftig und animierend lecker schmecken. Schwefel macht Wein haltbar, nimmt ihm aber in den ersten Monaten nach der Abfüllung immer etwas von seiner Frucht und Aromatik. Deshalb hat man auf Borie la Vitarel schon vor Jahren begonnen, einen Wein ohne Schwefel abzufüllen. Dieser kleine Borie la Vitarèle verströmt pure Lebensfreude. Am Gaumen herrlich fruchtig, saftig und lebendig zugleich, mit einer feinen Kirschnote, reichlich wilden Kräutern, einer animierenden Frische und einem ganz feinen Tannin. Die ganze Würze des Langeudoc herrlich ungeschminkt in einem Glas - eben das Zirpen der Zikaden.

La Cuvée des Cigales VDP
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
9,50 € *
0.75 Liter (12,67 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Rotwein
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13%
  • Anbau : BIO zertifiziert FR-BIO-01
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Frankreich, Languedoc-Roussillon
  • Trinkempfehlung: jetzt - 2023
  • Essen zum Wein: Der perfekte Sommer- Rotwein, am Besten leicht gekühlt serviert
  • Boden: Kalk,Lehm,Mergel
  • Anbau: BIO zertifiziert FR-BIO-01
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Stahltank
  • Betriebsgröße: 18 Hektar
  • Artikelnummer: 141170
Winzer
BORIE LA VITARÈLE
Wir kennen Cathy Izarn inzwischen seit fast 20 Jahren, sie ist eine der Pioniere der ersten Stunde. In den 90er Jahren, als im Languedoc die qualitative Revolution begann, gründeten sie zusammen mit ihrem Mann Jean-François das kleine Weingut als sogenannte Ferme & Auberge. Um den Leuten ihren Wein schmackhaft zu machen, hatten sie in ihrem Weingut eine kleine Auberge, ein kleines Restaurant eingerichtet. Hier stand allabendlich Cathy am Herd, während Jean-François den Gästen den eigenen Wein servierte und natürlich fachkundig erklärte. Inzwischen sind es knapp 16 Hektar, die seit 1998 biologisch bewirtschaften werden. Die kleine Auberge wurde inzwischen geschlossen, die Weinberge und der Keller erfordern einfach die ganze Aufmerksamkeit. Nach dem tragischen Tod ihres Mannes vor drei Jahres führt Cathy heute zusammen mit ihrer Tochter das Weingut bravourös weiter, wofür wir ihr großen Respekt zollen.
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