Hermitage (weiße Kapsel)

Jahrgang 2017
Beschreibung

Aus den Parzellen Greffieux und Bessard.

Elegant und duftig in der Nase. Granit, schwarze Johannisbeeren, dazu weißer Pfeffer. Am Gaumen noch absolut jugendlich, der Wein steht gerade am Anfang seiner Entwicklung. Klar und edel, mit einer feinen Fruchtsüß am Gaumen, wunderbar balanciert, dazu unterlegt mit der kühlen, noblen Mineralik des Hermitage-Bergs. Ein ganz typischer Hermitage.

Es ist unverkennbar, hier geht es noch absolut traditionell zu, hier wird alles noch von Hand gemacht. Heraus kommen so Weinunikate, die uns an eine fast vergessene Zeit erinnern, als Wein noch der pure Ausdruck des Terroir und seines Machers war, mit all seinen Ecken und Kanten. Für Liebhaber absolut ursprünglicher Nordrhône-Weine.

Hermitage (weiße Kapsel)
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
76,03 € *
0.75 Liter (101,37 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Rotwein
  • Rebsorte : Syrah
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13,5%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 2-5 Werktage

Steckbrief
  • Land / Region: Frankreich, Nördliche Rhône
  • Wissenswertes: Der Grandseigneur des Hermitage
  • Trinkempfehlung: 2028 bis 2045
  • Dekantieren: Ja
  • Boden: Granit,Kies
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Traditionell großes Holzfass
  • Betriebsgröße: 1,7 Hektar
  • Artikelnummer: 161945
Winzer
FAURIE, Bernard
Bernard Faurie gilt heute als DER Grand Seigneur, der stille Magier der nördlichen Rhône. Er ist ein bescheidener, feinfühliger und sehr zurückhaltender Mann, der einen puristischen Weinstiel pflegt, der heute eigentlich bereits vergessen ist. Kein Schild, kein Namenszug weist an dem schlichten weißen Gartentor in Tournon darauf hin, das hier seit Generationen Wein hergestellt wird und dazu noch ein weltweit in Insiderkreisen extrem gesuchter. Aber nicht nur auf das Klingelschild, sondern auch auf Bewertung durch Robert Parker und Co. verzichtet er. Nur wer sich persönlich zu ihm hin verirrt, der bekommt etwas zu probieren, so wie Stephen Tanzer vom International Winecellar, der inzwischen ein großer Fan dieser puristischen Unikate ist.
Zuletzt angesehen