Albariño A. Pedreira

Jahrgang 2025
Beschreibung

E Pedreira ist ein Ortsteil von Meaño, fernab vom Meer gelegen. Weinberge findet man nur wenige. Eine etwas größere Parzelle, gut ein Hektar, wurde in den letzten Jahren von Bodegas Fulcro aufgekauft. Dazu kommen noch ein paar kleine Parzellen rechts und links davon, alles etwa vierzig Jahre alte Stöcke. Sie stehen auf Granit, die Krume ist sandhaltig, die Parzelle fällt leicht gen Süden ab. Über Jahre wurde der Wein nur in Stahltanks ausgebaut, inzwischen reift er für mindestens fünf Monate in gebrauchten großen Holzfässern, was ihn noch etwas komplexer werden lässt. In der Nase so herrlich wie man es sich vorstellen mag, eine frische Meeresbrise, Fenchelgrün, etwas Lavendel, darunter eine herbe Frucht von Kumquat und Salzzitrone, die sich auch am lebendigen Gaumen fortsetzt. Der Wein strahlt vor Energie und ist dabei harmonisch wie mundwässernd.

„Die Weine sind hervorragend, von großer Reinheit und Präzision … sowohl die Weiß- als auch die Rotweine sind spektakulär.“ – Luis Gutiérrez, The Wine Advocate

 

Albariño A. Pedreira
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
16,50 € *
0.75 Liter (22,00 € * / 1 Liter)

Preis inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

  • Art : Weißwein
  • Rebsorte : Albarino
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 12,5%
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite

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Steckbrief
  • Land / Region: Spanien, Galicien
  • Trinkempfehlung: jetzt - 2032
  • Essen zum Wein: Der Perfekte Wein zu gegrilltem Fisch
  • Boden: Granit,Sand
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Großes Holzfass,Stahltank
  • Betriebsgröße: 6 Hektar
  • Artikelnummer: 320-420-25
Winzer
FULCRO
Manuel „Chicho“ Moldes Moraña hatte ursprünglich Wirtschaft studiert und zunächst als Banker gearbeitet. Die familiäre Weintradition ließ ihn jedoch nie ganz los: Seit Generationen bewirtschaftete die Familie einige Rebzeilen im Val do Salnés in den Rías Baixas, allerdings nur für den eigenen Bedarf. In 2011 widmete sich Manuel endgültig dem Weinbau und begann, die Produktion auf eine professionelle Basis zu stellen. Aus dieser kleinen Garage entstand also Bodegas Fulcro. Nach und nach kaufte und pachtete er kleine und kleinste Flächen in Sanxenxo, auf beiden Seiten der Hügelkuppe, und pflanzte an einigen Stellen selbst neue Reben. Heute verfügt er über etwa zwei Hektar eigenen Reblandbesitz; weitere vier Hektar kommen über Pachtverträge und ähnliche Konstruktionen hinzu.