Riesling Grand Cru Sommerberg JV (trocken)

Jahrgang 2021
Beschreibung

Jean Boxler füllt je nach Jahrgang bis zu fünf vier Rieslinge von der Grand Cru Steillage Sommerberg ab. Der sogenannte „Sommberg JV“ stammt von zwei Parzellen mit satten 45 Grad Neigung, die in hoher Pflanzdichte auf purem Granit mit einer Selection Massale, einem alten lokalen Riesling-Klon, bepflanzt wurden. Die hohe Pflanzdichte sorgt hier für besonders niedrige Erträge wodurch der Wein stets eine ganz besondere Konzentration von Frucht aber auch Mineralität besitzt. Es ist wegen seiner Dichte stets der zugänglichste Sommerberg Riesling bei Jean Boxler. Herrlich aromatische und zugleich klare Nase mit Noten von frischer Minze, Pfirsich, Marillen und etwas Feuerstein. Welche Klasse die Lage Sommerberg besitzt ist schließlich am Gaumen unverkennbar. Hier verschmelzen feinste Frucht und Kräuternoten zu einem langanhaltenden und zugleich kühlen Geschmackserlebnis. Klar wie ein Gebirgsbach liegt der Wein am Gaumen und besitzt einer herrliche mineralische Frische und zudem eine glockenklare Frucht.

Riesling Grand Cru Sommerberg JV (trocken)
Abbildung und Jahrgang beispielhaft
€59.00 *
0.75 Liter (€78.67 * / 1 Liter)

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  • Art : Weißwein
  • Rebsorte : Riesling
  • Weintyp : trocken
  • Alkoholgehalt: 13,5%
  • Anbau : naturnah
  • Verschlussart : Naturkork
  • Gesetzliche Angaben: enthält Sulfite
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Steckbrief
  • Land / Region: France, Alsace
  • Trinkempfehlung: 2024 - 2040
  • Dekantieren: Ja
  • Boden: Granit
  • Anbau: naturnah
  • Gärung: Spontan mit Naturhefen
  • Ausbau: Traditionell großes Holzfass
  • Betriebsgröße: 13,8 Hektar
  • Artikelnummer: 100-103-21
Winzer
BOXLER, Albert
Dass die Weine von Jean Boxler bei uns in Deutschland bis dato kaum bekannt sind liegt aber wohl auch an ihrem eigenen Stil. Denn wie zum Beispiel die Familie Trimbach bei ihrem Clos Saint Hune, so zielen auch die Boxlers bei ihren Rieslingen klar darauf ab, dass diese im Alter, nach fünf oder manchmal erst zehn Jahren, ihre ganze Klasse zeigen. Diese Philosophie kann man in der heuigten, schnelllebigen Zeit durchaus als altmodisch bezeichnen, was Jean Boxler übrigens als Kompliment versteht.